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Schon die Wegbereiter und Gründer des deutschen Seenotrettungswerkes Mitte des 19. Jahrhunderts haben die Entwicklung der DGzRS eng verknüpft mit der Spendenbereitschaft der Bevölkerung im ganzen Land.

 

So tauchten bereits 1875 auch die ersten Sammelschiffchen auf. Und bis heute gilt: Die gesamte Arbeit der DGzRS wird ausschließlich durch freiwillige Beiträge und Spenden finanziert, ohne staatliche Zuschüsse in Anspruch zu nehmen. Aber auch für die DGzRS gilt: keine Regel ohne Ausnahme.

 

Nach dem Zweiten Weltkrieg und der Währungsreform wäre das Rettungswerk nicht in der Lage gewesen, die Aufgaben ganz ohne staatliche Hilfe bewältigen zu können.

 

In den 50er Jahren des 20. Jahrhunderts erhielt die Gesellschaft einmalig – in überschaubarem Maße – Gelder aus Steuermitteln.

Als sich die Finanzlage der DGzRS dann 1957 wieder konsolidiert hatte, verzichtete das Rettungswerk freiwillig auf weitere Zuschüsse. Dies wiederum hat seinerzeit zu einem wahrem »Rauschen im Blätterwald« und zu viel Anerkennung im Land geführt.


Einen chronologischen Abriss der Geschichte des deutschen Seenotrettungswerkes bietet die folgende Seite Vom Ruderboot zum Seenotkreuzer .


Die Geschichte der einzelnen Rettungsstationen finden Sie hier .





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